100 sMiles Wiederholungstäter ;-)

…auch heuer ging es wieder rund um Rupolding beim Chiemgauer 100 Meilen!

...always fascinating how the final miles in a 100 miler can be enjoyable...

…always fascinating how the final miles in a 100 miler can be enjoyable…

kurz und bündig: 100 Meilen & 7500 +/-hm: 21:56:30 h = 1. Platz 😉

in a nutshell: 100 miles & 7500m of climbing and decending: 21:56:30 h = 1st place 😉

ausführlicher Bericht alsbald / detailed report asap…

link zum Pressebericht hier / link to press report here

4 days out with friends (Salomon 4 Trails)

…und auch heuer wieder die Gelegenheit genutzt um die Beine bei einem Etappenrennen fit zu halten: die Salomon 4 Trails sind immer wieder was Spezielles und heuer mit einer neuen Streckenführung aus der Feder von Gripmaster und Zauberlehrling ohnehin ein Pflichttermin!

foto by Philipp Reiter

foto by Philipp Reiter

im Vergleich zu non-stop Läufen ist einfach die „soziale Komponente“ bei einem Etappenrennen viel größer und man kommt viel mehr mit Gleichgesinnten (seien es nun eh alte Bekannte oder die üblichen Verdächtigen oder ganz neue Gesichter) ins Plaudern, Quatschen, Fachsimpeln, etc. Oder man genießt einfach nur gemeinsam tolle Trails…

mit meinen Teamkameraden Stephan (a.k.a. Höglgeist) und Lukas (einer der Frechdachse) im Ziel in Maria Alm: schön wars!

mit meinen Teamkameraden Stephan (a.k.a. Höglgeist) und Lukas (einer der Frechdachse) im Ziel in Maria Alm: schön wars!

ein genauerer Bericht folgt sobald ich endlich die Zeit gefunden habe den über den Lavaredo fertig zu schreiben. Vermutlich aber nicht dieses Wochenende, denn da geht es schon wieder auf die lange Distanz: die Chiemgauer 100 Meilen! …viel Spaß auf den Trails…

100 sMiles! 

 

#LUT2015 DNF

…Lavaredo Ultra Trail 2015.

 

IMG_9983Nicht mein Tag / meine Nacht gewesen ;-(

Kraftlos und ohne Pepp in den Beinen von Anfang an; dann leider auch noch Magenprobleme und bei km 75 die Entscheidung auszusteigen, um die restliche Saison nicht zu gefährden. Schon hart sich einzugestehen, dass es diesmal nicht sein soll; aber es war gut so. …ein genauerer Bericht folgt hier alsbald… immerhin konnte ich am Sonntag mit Silke nochmals die Dolomiten bei herrlichem Wetter genießen und schon wieder den einen oder anderen Höhnemeter gut hinter mich bringen. Training für #LUT2016 ist gestartet 😉

...getting out of my shoes at km 75

…getting out of my shoes at km 75

 

post-run recovery... ...tre cime di lavaredo in the background!

post-run recovery… …tre cime di lavaredo in the background!

...perfect ;-)

…perfect Kaiserschmarren @Rifugio Fonda Savio ;-)

 

baby ultra or not? Hahlici Trail

nach einer Definition in Wikipedia: An ultramarathon, also called ultra distance, is any sporting event involving running and walking longer than the traditional marathon length of 42.195 kilometres (26.219 mi).

naja, somit zählt der Hahlici Trail doch zu einem Ultra, oder!? Oder nicht!?

GANZ EGAL, es war eine geniale Veranstaltung, eine sehr abwechslungsreiche und perfekte Strecke und die Hitze tat ihr übriges gleich nördlich von Rijeka!

ein Bild sagt mehr als 100 Worte: es hat gefallen ;-)

ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: es hat gefallen 😉 …dieses und alle anderen Bilder von der Homepage des Veranstalters. Danke!!!

…bin echt happy mit dem 2. Platz und einer Zeit von 4:47:24 Std für die 45km und +/-2000m. Und es war mal wieder eine gute Ausrede nach Kroatien zu fahren, Land und Leute zu genießen und nebenbei noch mit Stefan, Babsi und Silke an der Premiere des Hahlici Trails teilzunehmen. Alle drei „begnügten“ sich mit der 18km Strecke, wobei Stefan sich sogar den Sieg sichern konnte (Congrats!!!) und die Damen sich super gut schlugen (Bravo les filles!!!)

Stefan und Babsi im Ziel; ja auch ihnen scheint es gefallen zu haben ;-)

Stefan und Babsi im Ziel; ja auch ihnen scheint es gefallen zu haben ;-)

Die Ergebnisse hier.

Wie auch schon beim Istria 100 Miles musste ich mich Marjan Zupančić geschlagen geben: Chapeau zu dieser Leistung.

Kurz was zum Trail selbst: erst ging es gleich mal nach einer kurzen flachen Aufwärm-Passage 1000hm bergauf; wunderschön, steil!

...also ich bin da nicht mehr gelaufen ;-)

…also ich bin da nicht mehr gelaufen ;-)

dann leicht bergab und dann wellig eine Zeit lang dahin. Einiges auf „Forstwegen“; aber kroatische Forstwege sind nicht mit unseren zu vergleichen und dürfen wohl unter Trail eingeordnetet werden.

loser, grober Schotter machen das Vorankommen schwieriger als man auf den ersten Blick erwarten würde... croatian fire road!

loser, grober Schotter machen das Vorankommen schwieriger als man auf den ersten Blick erwarten würde… croatian fire road!

Bei etwa km 25 gab es die 2. Labestation und bei diesen Temperaturen (gut 32-33°C im Schatten) dringend notwendig. Nach weiteren einfacheren Passagen ging es zum höchsten Punkt der Strecke. Off-Trail einfach den Markierungen nach. Genial. Genial anstrengend! Von dort primär bergab. Es war heiß, echt. Endlich wieder auf einem laufbareren Trail („Forstweg“) liefen neben mir 2 Hirsche und 2 Hirschkühe her und entschieden sich dann vor mir den Weg zu queren (überspringen). Ein geniales Bild; leider nur in meinen Erinnerungen und nicht auf der Kamera festgehalten. Schade. Aber somit ist mir klar warum auf dem im Starterpaket enthaltenem Schlauchband ein Hirsch aufgezeichnet ist 😉

Irgendwann war mein Trinken dann auch aufgebraucht und ich sehnte mich nach der 3. Labestation. Zuerst aber ging es wieder mit der „kurzen“ Strecke zusammen und der downhill begann wirklich. Und es wurde immer heißer. Neben Wildpferden ging es steile Wiesen hinunter; ein wunderbarer Anblick.

...einfach schön!

…einfach schön!

Endlich dann die letzte Labestation und obwohl es nur mehr 4 km ins Ziel waren, war eine kurze Pause dringend notwendig um mich etwas zu rehydrieren (leichte Schwindelgefühle sind bei diesen Temperaturen nicht zu ignorieren). Gestärkt ging es auf die letzten Meter die ich etwas gelassen anging, weil Marjan eine 1/4Stunde Vorsprung hatte und ich dies auf den letzten 4km wohl nicht mehr wettmachen würde und ich bei der Hitze nichts riskieren wollte (so hab ich mir 2013 doch (fast) ruiniert).

...33°C im Schatten... aber wo ist einer!?

…33°C im Schatten… aber wo ist einer!?

Also konzentrieren und Platz 2 nach Hause bringen. First looser oder einfach der 2. Gewinner. Ganz egal; schön dabei gewesen zu sein!!!

Podium von re. nach li.: 3.:Ivan Blečić (CRO); 1: Marjan Zupančić (SLO); 2: Thomas Wagner (AUT)

Podium von re. nach li.: 3.:Ivan Blečić (CRO); 1: Marjan Zupančić (SLO); 2: Thomas Wagner (AUT)

…ein wunderbares Wochenende mit Freundin, Freunden, neuen Gesichtern und genialen Trails rund um die Kvarner Trail Region. Land (& Meer) und Leute sind definitiv eine Reise wert!

DANKE für diese tolle Veranstaltung!

DANKE für diese tolle Veranstaltung!

alle Bilder von der homepage des Veranstalters. Danke!!!

100 miles = 173 km

11150152_502803016535005_3115515129352804602_n

Istria 100 Miles  – mein erster und gleich längster Lauf der geplanten Saison. # 144. 100 Meilen oder besser gesagt 173 km und 7000 positive Höhenmeter gab es quer durch Istrien zu bewältigen. Start in Labin, entlang der bergigen Ostküste (Ucka Gebirge) und über Buzet bis nach Umag. Der erste Teil hatte es in sich, weil er technisch anspruchsvoller war und den Großteil der Höhenmeter beinhaltete. Der zweite Teil war „laufbarer“, aber hatte auch seine Tücken.

...the course details ;-)

…the course details ;-)

Eine geniale Strecke mit Verpflegungspunkten meist in den historischen Dörfchen auf den Hügeln selbst (und nicht unten im Tal). Perfekte Organisation und Ausschilderung; denn sonst hätten wir in der Nacht bei dem vielen Nebel keine Chance gehabt den Weg zu finden. Start des Rennens war um 19:00 am Freitag; anfänglich war es ok, aber vor dem höchsten Punkt der Strecke (Vojak, 1394) wurde der Nebel so dicht, dass man teils nur mehr seine Füße sehen konnte. Bin lange mit Francesca Canepa (ITA) und den Vorjahressieger Jay Aldous (USA) gelaufen. Der Slovene Marjan Zupancic hat gleich von Anfang an ein sehr hohes Tempo angeschlagen und ich musste ihn am ersten Hügel ziehen lassen; nicht aber ohne ihn zuvor mal einzuholen und blöd zu fragen wer alles vor uns sei. Seine Antwort war einfach: just me!

...running at the front for a minute or two ;-)

…running at the front for a minute or two ;-)

...down to the first aid station. weather is still good ;-)

…down to the first aid station. weather is still good ;-)

Gut, somit wusste ich wie es um mich stand. Irgendwann Richtung Vojak rauf holten mich Jay und Francesca und ich reihte mich hinter ihnen brav ein. War eine lustige Truppe die sich da den Weg durch die Nacht, den Nebel und all diese vielen vielen Steine gebahnt hat. Danke!

...one of those perfect aid stations. thanks!

…one of those perfect aid stations. thanks!

...Nutella bread!!! loved it!

…Nutella bread!!! loved it!

Ab km 73.5 hat Jay dann die Labestation schneller verlassen und Francesca und ich auch jeweils alleine. Schön langsam wurde es Tag und der Nebel war dahin. Bei km 101 (Hum) konnte ich mich auf Platz 2 setzen.

...at least for some kms I ran in shorts ;-)

…at least for some kms I ran in shorts ;-)

...one of those great old towns on these hills. aid stations mostly up there. really special!

…one of those great old towns on these hills. aid stations mostly up there. really special!

Jay and me trying to get some energy in @ Hum...

Jay and me trying to get some energy in @ Hum…

Dafür aber kam eine Kaltfront herein, die ordentlich Regen, Wind und Kälte mit sich brachte. Bei km 130.7 (Motovun) war der Wind schon echt kalt und eine Regenhose musste her. Die gute Bonatti. Gut so, weil noch vor der nächsten Labestation regnete es richtig stark. Es war nun nicht mehr so technisch zu laufen, dafür aber durch den Regen teilweise sehr matschig und die Schuhe hatten das 5-fache an Gewicht. Marjan war 1 1/2 Std. vor mir, Francesca eine ½ hinter mir. Der dritte Mann etwa 45min. Also konzentrierte ich mich darauf alles Flache und bergab zu laufen; bergauf schnell mit den Stecken nach oben zu gehen. Danke Leki für diese Waffen. Die Oberschenkel waren eigentlich seit km 80 müde und die vielen vielen Steine erlaubten wenig Erholung. Anyway, Platz 2 will man dann doch nicht mehr hergeben und so ging es von Checkpoint zu Checkpoint, wo mich meine 1-Frau Crew Silke immer wieder aufpäppelte. Verpflegungspunkte/-stationen und die Helfer waren super; die Nutellabrote einfach perfekt!!! Aber ohne Crew wäre mir wohl die trockene Bekleidung ausgegangen. 2 Paar Schuhe, 3 Paar Socken, Leiberl, Regenhose, 3 Paar Handschuhe… Jetzt hieß es dann „nur mehr“ einen Fuß vor den anderen zu setzten.

... full Bonatti protection ;-)

… full Bonatti protection ;-)

Der rote Boden war zwar schwierig zu laufen, aber die Landschaft einfach toll. Läufer von der 110km Strecke waren nun auch immer wieder anzutreffen und es motiviert und lenkt ab wenn man den einen oder die andere sieht und kurz hallo sagt. Irgendwann dann Buje, km 158.8. Jetzt ist es nicht mehr weit. Noch einmal die Zähne zusammenbeißen. Der Regen war wieder vorbei und es war nicht mehr ganz so kalt. Bei km 161 dachte ich mir dann nur, dass nun eigentlich ein 100 Meiler vorbei wäre. Naja, die 12km gehen jetzt auch noch. Als es dann nach Umag rein geht, steht der Betreuer von Francesca da und feuert mich nochmals an. Den letzten km geht es durch die Stadt und es läuft sich erstaunlich gut. Zieleinlauf in 22:57. Sehr cool. Ich hab noch die 23Std-Marke geknackt. Super müde und k.o. aber eben auch super happy und zufrieden. 2. Platz auf so einer Strecke und ohne wirklich die Strecke zu kennen. Zufrieden. Sehr.

...getting it done ;-)

…getting it done ;-)

...not yet sure if I made the sub-23 ;-)

…not yet sure if I made the sub-23 ;-)

Danke an meine Crew (ein unbezahlbares Burtsltagsgeschenk sich die ganze Nacht meinetwegen um die Ohren zu schlagen!) und danke an die Organisation und die vielen Helfer an der Strecke. Einfach perfekt organisiert. Danke.

BTW: es war kein einfaches Rennen; 94 finisher / 93 DNFs. nur die ersten 3 blieben unter 24 Std. (Marjan Zupančič in 21:08:50 h: saustark!; ich in 22:57:48 h und Francesca Canepa in 23:39:47 h: Chapeau!)

...thanks for the great job of organizing such an event!

…thanks a lot for the great job of organizing such an event!

Geht mehr? Ja, ich denke schon. Aber die Verhältnisse sind mir entgegen gekommen und ich hatte auch (ausser einer großen Blase am Ballen) keine Probleme, weder Krämpfe noch Magenprobleme. Also alles in allem schon eine sehr positive Bilanz. Das Training scheint zu passen, danke Seppi.

Sonntag dann die Siegerehrung bei Sonnenschein und danach eine Pizza. Nachdem die am Abend nach dem Rennen so gut war, musste ich gleich nochmals zuschlagen 😉

...mens podium. Note that Francesca actually was third overall! chapeau!!

…mens podium. Note that Francesca actually was third overall! chapeau!!

 

...won my age group. Haha, seems like I need to get (even) older to win ;-)

…won my age group. Haha, seems like I need to get (even) older to win the 100 miles overall ;-)

BTW: almost all fotos from the official fb-page of 100 Miles of Istria. Thanks so much for sharing!!!

Istria is definitely worth a trip!

Istria is definitely worth a trip!

BTW2: was hab ich denn so mit mir rum geschleppt bzw. was hab ich angehabt:

...from myo to nao....

…from myo to nao….

my loyal companions ;-)

my loyal companions ;-)

  • 2 x Sense Ultra 4
  • Sense Ultra Set 3L Rucksack/Veste (ein Packwunder, ich liebe die großen Taschen vorne unter den Flasks, perfekt für Gels, Smoothies und Co!)
  • Leki Stöcke (a la Speedsticks)
  • Rettungsdecke, Blasenpflaster, Verband, normales Pflaster
  • Bonatti Regenjacke (noch a bissl weniger als die 2014er, und somit echt keine Ausrede mehr bei einem Lauf nur was Winddichtes einzupacken. War ich froh!)
  • Bonatti Regenhose (bin glaube ich noch nie so lange in einer Regenhose gelaufen, aber durch den kalten Wind einfach super fein)
  • Shorts, Tights, Buffs, 2 x Handschuhe, Langarmshirt, leichte Windjacke (zusätzlich zur Regenjacke)
  • Petzl Myo (2015er) und Nao (2014); bei dem Nebel ist ersteres die bessere Wahl!
  • Und falls man dies zur Ausrüstung zählen darf: activePatch4U x 4…
...my weapons ;-)

…my weapons ;-)

 

 

 

 

Schöckl^10

Climb.

Descent.

Repeat.

10xSchöckl_20150228eigentlich haben Georg (innovit) und ich vor Jahren (2011 war es glaub ich) die Idee geboren, es wäre doch mal schön unseren Grazer Hausberg (Schöckl, 1445m ü.A.) nicht nur einmal rauf und runter zu laufen, sondern wie wär das mit 10mal!? Von der Talstation der Schöckl-Seilbahn rauf zur Bergstation. In etwa ein Marathon, nur halt mit dem einen oder anderen Höhenmeter (~6700 positive und 6700 negative). Der einzige Gegner: der Hausberg. Einmal bin ich einfach so 5mal rauf und runter; aber dann hat es mir gereicht. Mit etwas Planung und etwas Unterstützung könnte das aber schon machbar sein. Irgendwann braucht man ja dann doch was zu Essen oder mal was Warmes (Suppe, Tee)… …und wenn (speziell gegen Ende) man von Freunden begleitet wird, kann das auch nur hilfreich sein. Na dann im Hinterkopf behalten und wenn es passt, realisieren.

Naja, irgendwie nimmt bei mir dann die Liste der Rennen die Überhand und es hat irgendwie nie ganz gepasst, um auch diese private Challenge unter zu bringen. Die eine oder andere Teilnahme am Schöckl Classic (Duathlon; von Graz mit dem Rennrad rauf zur Talstation, Wechsel in die Laufschuhe und rauf zur Bergstation) hat riesen Spaß gemacht und oft wenn ich die Strecke ein, zwei, maximal dreimal im Training angegangen bin, hat es mich schon gereizt rauszufinden ob die 10mal drin sind. Aber einfach so geht das auch nicht…

Und gestern dann (oder besser gesagt Jahre später), nachdem ich die Woche aufgrund einer Erkältung recht „Trainingsfaul“ war, wollte ich einfach mal wieder rauf auf den Hausberg, schauen wie es mir geht. Und zumindest mal die Luft da oben genießen. Wenn alles passt, vielleicht geht sich ja das ganze 3mal aus? Also etwas Laufzeugs, Trinken und einige Riegel sowie andere Energielieferanten (Waffeln, Apfelmuss,…) rein ins Auto und rauf zum Parkplatz.

Nummer 1, einfach „treiben“ lassen und versuchen einen Rhythmus zu finden. Heuer noch nicht so viel mit meinen Stöcken gelaufen, aber es fühlt sich gut an. 37min. und ich bin oben. Naja, da war ich schon 10min schneller oben, aber definitiv krank bin ich nicht mehr. Schön ist es da heroben. Ich glaub ich will das gleich nochmals machen. Aber erst einmal die etwas eisigen Passagen im Downhill überstehen… und unten den Schneematsch und den Gatsch…

# 2 geht gut und die Sonne kommt raus, fein. #3: es wird wärmer und die eisigen Stellen sind einfacher; dafür weicht der restliche Boden auf und es wird nicht weniger rutschig. Unten beim Auto etwas trinken fassen und Riegelnachschub. Also einmal geht schon noch, vielleicht sogar noch einmal? Nachdem ich keine weiteren Termine habe, starte ich zu #4; Visor ist ausreichend und Handschuhe grad nicht nötig. Beine und Arme schieben brav nach oben. Aja, nur um dies klar zu stellen: bergauf bin ich zu 99.9% am powerhiking. Bei dieser Steigung ist dies viel effektiver. Für mich zumindest. Und dann hab ich auch schon #5 in der Tasche. 5:22hrs. Es geht mir gut; will ich weitermachen. Wieso nicht. Aber nun doch die Suche im Auto was ich denn alles so mit habe. Die Laufbox bringt noch einige Schätze zum Vorschein und außerdem kann ich ja oben im Alpengasthof was essen. Das ist der Vorteil beim Hausberg. Na dann #6. Oben dann schon der Blick zum Gasthaus. Hunger hätt ich schon. Aber nicht wirklich was zum umziehen. Na dann Wechselzeugs holen. Und beim Bergankunft #7 gönn ich mir die Pause im Gasthaus. Kräuterrösti mit Spiegelei auf Salat und dazu Schwarztee mit Milch und Johannisbeersaft auf 0.5. Fein. Der Vorteil, dass ich einfach so da heroben bin, und einfach nur der Berg und ich uns was ausmachen. Stress mach ich mir keinen. Zahlen und wieder raus; es kühlt schon wieder etwas ab. Unten beim Auto aber denk ich noch immer nicht ans aufhören und so starte ich wieder nach oben. Nicht aber ohne Stirnlampe die vielleicht irgendwann notwendig wird. Na da hat irgendwas in meinem Hinterkopf beim Laufbox befüllen netterweise doch mitgedacht. Für den downhill dann aber schon die Beleuchtung eingeschalten. Es wird wieder eisiger. Und meine Oberschenkel melden sich auch schon etwas. Hehe, ist nun erlaubt denk ich mir nur. Wieder beim Auto kommt nun endgültig die Motivation auf die 10mal nun zu machen. 2mal geht jetzt auch noch, oder. Einen Fuß vor (oder oft über) den anderen… Bei Bergankunft #9 ist die Sicht gegen Null und der kalte Nebel macht es etwas unfreundlich. On the pleasant side of uncomfortable! Runter wird’s aufgrund der geringen Sicht schon anstrengend. Nur gut, dass ich mittlerweile fast jeden Stein beim Namen kenne. Nochmals Kopfbedeckung wechseln. Die Haube war fürs Heimfahren danach gedacht, aber erfüllt seinen Zweck bestens. Die Regenjacke ist nun auch schon mehr als Windschutz, denn unten leichter Regen und oben etwas Graupel verlangen danach.

#10 geht jetzt auch noch. Wieso nicht. Denn es geht mir erstaunlich gut. Na dann rauf. …und oben. Yeah! Bergankunft #10. Fühlt sich gut an. Noch schnell ein Beweisfoto und die Fäustlinge wieder drüber. Denn Ende ist erst wenn man wieder unten ist und das Wetter ladet gerade nicht zum Verweilen ein. …Auto, du hast mich wieder. Also eigentlich unspektakulär. Aber irgendwie eine tolle Ruhe da am Parkplatz. Bin nicht zerstört. Wohl aber geschafft, aber hab es auch geschafft. Dafür, dass ich für das Schöckl^10 einfach mal wieder trainieren wollte um es vielleicht irgendwann mal in die Tat umzusetzen, hab ich es nun also gleich erledigt. So geht’s doch auch 😉

Hausberg, danke. Es war mir eine Ehre 😉

14621_617743911692775_3671706160455447047_n 11018660_617743915026108_1164547186088997253_n11024728_617745578359275_2294987924991248102_n11025982_617745585025941_3184296000882122301_n1505507_617747978359035_9115615891414895728_n10407717_617747991692367_1053407027383354918_n11046438_617749691692197_1584618817860660564_n11017843_617749698358863_8851259900553326868_n10334317_617750171692149_958256021424131646_n1907405_617750345025465_8480368263671616306_n

100 sMiles

IMG_8757

 

am Samstag ein frühlingshafter LongRun,

der Artikel von AJW auf iRF – Hints of Spring

…und gestern nun auch die Bestätigung bekommen wieder beim Chiemgauer 100 Meilen  dabei sein zu dürfen: yeah!

der Frühling kommt und somit auch Zeit den Plan für 2015 zu „konkretisieren“:

 

2015

gleich mal mit einem 100Meiler loslegen; nachdem es mir letztes Jahr beim Trainingslager dort so gut gefallen hat, will ich mir etwas mehr von der Gegend ansehen: 17.04.2015: 100 Miles of Istria (173km, +/-7002) quer durch Istrien…

…wenn genug Interesse da ist, darf ich Gripmaster und Zauberlehrling dabei unterstützen: 10.-13.06.2015: 4-Trails-Camp Bad Reichenhall, würd mich sehr freuen!

Dann endlich mal wieder in die Dolomiten: 26.06.2015: Lavaredo Ultra Trail (119km, +/-5850m); somit dieses Jahr leider kein ZUT, aber man kann nicht alles machen und der LUT reizt schon sehr!

und ein Stage-Race um dem 100Meilen-„Shuffle“ zu entkommen und die neue Streckenführung unter die Lupe zu nehmen 😉
08.-11.07.2015: Salomon 4Trails (4 Tage; 154.2km, +/-10027m)

yeah! „mein Klassiker“:24.07.2015: Chiemgauer 100 Meilen (161km, 7100m)

…zum drüberstreuen ein geniales Höhenmetersammeln in atemberaubender Landschaft:
15.08.2015: Sardona Ultra Trail (82km, +/-6100m)

und dann der Sprung nach Übersee: die Bilder und Videos haben mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich mir das mal ansehen möchte: 06.09.2015: The RUT (50km, +/-3040m); …und nebenbei eine tolle Ausrede sich den Yellowstone NP anzusehen und am Weg nach Denver noch das eine oder andere Trailwegerl mitzunehmen (Flatirons/Green Mountains; Hope Pass; …)

und wenn die Saison noch gut läuft dann vielleicht diese zwei noch:
26.09.2015: Schneeberg Trail (32km, +2400m)?
18.10.2015: Limone Extreme Skyrace (23.5km, +/-2000m)?

na dann fit werden, Gesund bleiben und Spaß haben! so long und bis bald!

…2015

nachdem die Saison 2014 zu Ende geht und etwas Pause / Abwechslung notwendig ist; darf man ja schon mal mit der Planung für 2015 beginnen: viel zu viele Optionen und zu wenig Urlaub 😉

...zu tun gäbe es mehr als genug ;-)

…zu tun gäbe es mehr als genug ;-)

…für ein erstes Highlight hab ich allerdings schon das Lotterie-Glück auf meiner Seite gehabt. Lavaredo Ultra Trail (119km und +/-5850m) in den Dolomiten. Super, freu mich!

two short ones …continued

Schneeberg Trail & Limone Extreme Skyrace: 2 Rennen die „recht kurz“ sind, aber es durchaus in sich haben. …nun auch das zweite Rennen…

...the first climb (photo taken a few days after the race)

…the first climb (photo taken a few days after the race)

Limone Extreme – Skyrunner World Series Final 2014; da braucht man wohl nicht viel mehr zu sagen. Das Starterfeld ist das who is who der Szene und einfach nur dabei zu sein ist ein must do. Mein erstes offizielles Skyrace. Noch dazu trifft man viele alte Bekannte und kann es mit einem Kurzurlaub am Lago di Garda mit der weltbesten Crew verbinden. Was will man mehr.

Freitag früh noch meine finale Untersuchung (Schluckultraschall, nit so fein) ob mein Loch im Herz nun wirklich dicht ist (PFO Verschluss): DICHT! yeah! Und dann ab in den Süden…

Am Abend den Start des VK schauen und gemeinsames Abendessen mit Silke, Tessa, Denis, Nico, Flo… Und am Samstag erst mal etwas ausschlafen. Start ist ja erst um 13:30. Die Italiener können das! Kurz vor 12 dann noch ein Omelette und einen Salat gemampft. Für viele vielleicht nicht gerade race-prep, aber ich hatte Lust drauf.

Um 13:30 geht’s nun also los. Ich stehe da irgendwo hinten in der Schlange; die Profis (die ersten 50 Damen und 50 Herren) haben einen abgegrenzten Startblock und ich drängle mich da irgendwo nochmals 150 Starter dahinter rein. Also nur so etwa 250 Läufer von insgesamt gut 600 vor mir…

Und los geht’s! Die Meute setzt sich in Bewegung… zuerst mal etwa 2km durch enge Gassen und über Kopfsteinpflaster „flach“ gegen Norden am Ufer entlang. Bin nicht allzu böse da nicht ganz vorne zu stehen, denn so komm ich erst gar nicht in die Versuchung es zu schnell anzugehen. Die 3min Pace hätte ich eh nicht überlebt 😉

Dann geht’s aber rauf. Richtig rauf. Auf gut 4km gute 1000hm bis zum Passo Rocchetta. Zwar nicht die gleiche Strecke wie beim VK, aber durchaus auch nicht von schlechten Eltern. Es ist ein ziemliches Getümmel und nicht einfach zu überholen. Vielleicht doch besser gewesen etwas weiter vorne zu starten!? Anyway, die Beine fühlen sich gut an und mit den Stöcken schiebt es sich gut nach oben. Kurz vor dem Passo schnappe ich mir meinen Teamkollegen Stephan und Emilie (ja Forsberg) kommt in Sichtweite.

 

photo by Aritz Gordo Perez

photo by Aritz Gordo Perez

Es dauert aber bis kurz nach dem Passo Guil bis ich vorbei komme. Bis rauf zum Monte Carone (= höchster Punkt des Rennens) geht es mehr im Power-Hike als im Laufschritt. Aber auch um mich rum sind fast alle am Gehen und ich mach sogar den einen oder anderen Platz gut da rauf. Auf 1621m angekommen gibt’s nicht viel Zeit zum verschnaufen und einen matschigen Waldtrail nach unten. Vorfreuden aufs Skifahren kommen auf 😉 Slip-slidin‘ away!

Kurz werden wir mal auf eine Forststraße gespuckt und bald geht’s aber wieder auf Trails bergauf. Und der Himmel öffnet seine Schleusen: es regnet so, dass es bei meinem Visor innen runter rinnt. Nachdem es schön warm ist (im Vergleich zum Schneeberg Trail 2 Wochen zuvor) macht es einfach nur Spaß mit den Leidensgenossen da herum zu „eiern“. Aber es kostet definitiv Kraft und die „kurze“ Strecke beginnt sich zu ziehen. Meine zwei Gels sind leider bereits aufgebraucht. Ein drittes hätte ich mir nun gewünscht. Immer wieder gibt es Gegenanstiege und das auf der Homepage des Veranstalters abgebildete Höhenprofil scheint nicht die ganze Wahrheit gesagt zu haben. Wohl künstlerische Freiheit. Irgendwann steht kein geringerer als Greg Vollet auf einem dieser kleinen Gegenanstiege und ermuntert mich indem er sagt es sind nur noch 500m und dann beginnt der downhill. Naja, kurz mal bergab, aber kurz darauf auch schon wieder bergan. Sind ja doch insgesamt gut 2000 positive (und negative) Höhenmeter die wir zu bewältigen haben. Irgendwann dann aber doch der „finale“ downhill. Der Blick runter nach Limone bei km 20 lässt erahnen, dass es noch ordentlich runter geht… …Leider schießt mir genau dann ein Krampf im rechten Oberschenkel ein und ich realisiere, dass ich doch schon ganz ordentlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Also einen Gang zurück schalten und etwas aufpassen. Aber es ist einfach genial und ich lasse es nach bestem Wissen und Gewissen laufen. Klar, gegen einen Kilian schaut dies wohl nach Zeitlupe aus 😉

enjoying the downhill... photo by Robert Kampczyk

enjoying the downhill…
photo by Robert Kampczyk

flying... (naja, zumindest nicht auf die Nase)  photo by Roland Strasser

flying… (naja, zumindest nicht auf die Nase)
photo by Roland Strasser

Nach 2 Mini-Gegenanstiege und einem Weg entlang eines Baches (bin ich heute früh zum Aufwärmen schon mit Nico gelaufen) die Ankunft am Ufer. Leider aber nicht direkt in den See; die Versuchung war groß! Nur mehr eine kleine Gerade. Am roten Teppich die Atmosphäre genießen. Ziel! Genial!

3:05:04 h und immerhin noch der 97. Gesamtplatz (BTW: erster Österreicher!?) Nicht ganz die 3Std.-Marke geknackt, aber sehr happy dabei gewesen zu sein und es gut überstanden zu haben. Muss man mal gemacht haben auch wenn es „nur“ ein kurzes Rennen ist 😉

Dann haben wir die Atmosphäre im Ziel genossen und brav noch auf den letzten Metern unserer Mitstreiter angefeuert. Super Event! Toll Organisiert. Super Stimmung und tolle Leute. Den Abend dann gemütlich gemeinsam ausklingen lassen… Limone: Ich komme wieder!

[BTW: Leider hat mir jemand nach dem Rennen meine Sense die ich unters Auto gestellt habe (weil sie ganz nass und dreckig (und stinkig!) waren) entwendet!? Naja, ich hoff derjenige freut sich drüber und bekommt einen Fußpilz 😉 ]

two short ones

Schneeberg Trail & Limone Extreme Skyrace: 2 Rennen die „recht kurz“ sind, aber es durchaus in sich haben. …nun erst mal das erste; schön der Reihe nach…

Letztes Jahr lief es beim Schneeberg Trail sehr gut und mir fiel dazu nur ein: „In der Kürze liegt die Würze„; …diesmal freute ich mich wieder darauf dabei zu sein. Der dritte Platz vom letzten Jahr würde selbst an einem guten Tag diesmal wohl schwer zu verbessern sein; ist das Starterfeld doch wieder durchaus gut besetzt: Andi, Ivan, Michael, Alex, Michi,… Allerdings ist mir gleich beim ersten Kilometer klar, dass dies diesmal einfach nicht drin ist. Es gibt so Tage, da will es einfach nicht laufen; das merkt man dann gleich am Start. Ist so. Anyway, nachdem ich ja schon unterwegs bin (und dafür um 3:30 aus dem Bett gekrochen bin) und die Strecke ja einfach genial ist, geht’s also da rauf auf den Schneeberg. 2400 positive Höhenmeter und etwa halb so viel bergab. Zuerst mal zwei kleine „Zwischenberge“ bevor es dann wirklich hoch geht. Fast nur Trail, das eine oder andere Schotterstraßenstück und bis auf zwei Straßenquerungen null Asphalt. So soll es sein. Das Wetter will aber nicht ganz so sein und es wird eine recht nasse und gegen Ende hin durchaus kalte Angelegenheit. Gatsch und Matsch wechseln sich ab und die wurzeligen Bergabpassagen sind ein Spaß.

...Trails!  Danke Matthias Kodym für das Foto!

…Trails!
Danke Matthias Kodym für das Foto!

Es reicht wohl einfach den Trail zu genießen und froh zu sein, dass man draußen ist in der Natur und in seiner Freizeit sowas machen darf. Einfach so; schön! …irgendwann realisiere ich dann auch dass ich wieder den einen oder anderen Mitstreiter einholen kann und es ja gar nicht so schlecht lauft. Wie sagst Silke da immer: „Jammern auf hohem Niveau“. Wo sie recht hat, hat sie recht 😉 Kurz vor der zweiten Labe pfeift der Wind so von der Seite, dass meine rechte Gesichtshälfte taub wird; aber der Tee bei der Labe und das Waldstück danach schaffen wieder etwas Besserung. Meine Finger dagegen sind schon recht unbrauchbar (ja, da bin ich wohl eine Memme). Der finale Anstieg rauf auf den Schneeberg ist kalt. Und nass. Und kalt, sagte ich das schon. Das eine oder andere Schneefleckerl ist zu sehen, falls es der dichte Nebel erlaubt. Ich wickle mich in meine Bonatti ein und zieh die Kapuze weit ins Gesicht. Meine Finger sind ab dann eher nicht mehr sehr gesprächig und ich bin froh Schlaufen auf meinen Stecken zu haben, um diese nicht zu verlieren 😉

...nicht die besten Bedingungen, aber Spaß hats gemacht!

…nicht die besten Bedingungen, aber Spaß hats gemacht!

Die letzte Labe lasse ich aus; es ist da oben gerade einfach etwas ungemütlich. Die armen Helfer. Herzliches Dankeschön dass ihr trotzdem da oben gewesen seid und uns angefeuert habt. Danke! …nun noch das Bergabstück Richtung Ziel, noch 3 Leidensgenossen geholt und im Blindflug durchs Ziel. Der Zielbogen war erst 20m vorher zu erkennen… 3:48:12 h und gerade noch die Top 10 geschafft (10. Platz). Fein wars. Danke an die Organisation für ein tolles Rennen. Kann mein einfach nur empfehlen. Mitmachen!

Danke auch an meine erweiterte Crew (Silke & meine Parents!) fürs hin chauffieren, begleiten, gemeinsames Essen am Berg danach (leider ohne wirklich was von der tollen Aussicht zu haben) und wieder gut zuhause abliefern. Ein schöner Ausflug. Next time wieder, aber bitte mit besserem Wetter, oder 😉

 

aja, die ersten drei Damen und Herren: stark!

Overall Damen:
1. Emöke Paál (Hungarian Doctors Sports Club) 04:26:03
2. Evelyne Lachner (LC Running Puchberg) 04:37:26
3. Nina Panzenböck (Team Hinteralm) 04:40:46

Overall Herren:
1. Andreas Rois (LTV Bawag PSK Köflach) 03:31:01
2. Ivan Paulmichl (LC Running Puchberg) 03:34:52
3. Michael Kabicher (Mammut Austria) 03:36:08