#timeToRest

#timeToRest&Recover statt #timeToPlay at the moment 🙁

...a bissl Zusatzgewicht ab nun mit mir rum zu schleppen ;-)

…a bissl Zusatzgewicht ab nun mit mir rum zu schleppen 😉

….ein dreifacher Schlüsselbeinbruch verlangt leider nach etwas Ruhe. So schwer es fällt, es bleibt mir nichts anderes übrig….  somit #GGUT auf 2017 verschoben und den Fokus auf eine schnelle Genesung gelegt. #UTMB2016 könnte das nächste Ziel sein (?)!

so long & happy trails all denen die können! lauft für mich die eine oder andere Runde mit 😉

…about me

4 pages of fame in der Trailrunning Szene. Dankeschön fürs Interview!

…na dann Gesund bleiben und fitter werden 😉

 

#LUT2016 dF

…dF = did Finish!

did it ;-)

did it 😉

…nach meinem DNF 2015 war natürlich oberstes Gebot, dass ich mir endlich auch den 2. Teil (=der schönere) der Strecke ansehe. Gesagt, getan! Würde nicht sagen, dass es einfach war; aber einfach wunderschön!

…vermutlich ist mir die Hitze bereits in der Nacht (Start war ja um 23:00 am Freitag) auf den Magen geschlagen und recht früh war mir klar, dass ich heute nicht so ganz auf meinen „Saumagen“ setzen werde können. Anyway, die wunderbare Landschaft der Dolomiten entschädigt und die Beine fühlen sich ganz ok an… …bis km 75 (wo ich letztes Jahr ausgestiegen bin) geht es recht gut dahin. Halt, da war doch was. Die Schlammschlacht vor dem Misurinasee. Fellrunning at its best, und sicherlich ein Abschnitt den Andy Simonds genossen hat 😉

Auch dr Aufstieg zur Auronzo Hütte war jetzt keine schnelle Angelegenheit; aber immerhin im Vergleich zum Vorjahr stetig. Oben gab es Nudelsuppe und Tee; also ja fast feste Nahrung! Wieder raus aus der Hütte und die ersten Morgenstrahlen genießen. Andrea Huser überholt mich (Saustarke Leistung mal wieder!) und im Downhill (nach pitstop #3) hole ich dafür Jezz Bragg.

…to be continued 😉

...keep going...

…keep going…

H-Days!

...immer wieder rauf und runter. so mögen wir das! foto: Philipp Reiter

…immer wieder rauf und runter. so mögen wir das!
foto: Philipp Reiter

…die Höhenmetertage in Bad Reichenhall: the H-Days!

foto: Philipp Reiter

Am Fuderheuberg…. Hochstaufen im Hintergrund zu erahnen! foto: Philipp Reiter

von und mit Sephan Repke (a.k.a. the Gripmaster) und Philipp Reiter (a.k.a. der Zauberlehrling / Zauberer)…

Gruppenfoto nach dem Dötzi Skyrace ;-) foto: Gripmaster

Gruppenfoto nach dem Dötzi Skyrace 😉
foto: Gripmaster

war mir wieder eine Ehre mit den zweien und den vielen lieben Teilnehmern durch die Berchtesgadener Berge und Chiemgauer Alpen zu düsen und den einen oder anderen Höhenmeter mitzunehmen! War super mit Euch! H-Days 3.0? …würd mich freuen!

...waren es nun 99 oder doch 117 Serpentienen!? egal, definitiv ein Spaß! foto: Philipp Reiter

…waren es nun 99 oder doch 117 Serpentinen!? egal, definitiv ein Spaß!
foto: Philipp Reiter

 

All good things come in threes. But not this time.

Aller Guten Dinge sind Drei; leider nicht dieses mal…

so sehr ich mich auf den Estrela Grande Trail gefreut habe, und so sehr ich wieder eine gute „Performance“ abliefern wollte; es wollte diesmal einfach nicht sein.

what a beautiful place!

what a beautiful place!

Es gibt so Tage wo das Energieneveau einfach irgendwo um „empty“ ist.

1250m of climbing to the Torre... beautifully brutal if there is no fuel in the tank! ;-)

1250m of climbing to the Torre… beautifully brutal if there is no fuel in the tank! 😉

Ich hab mich dann immerhin bis zum höchsten Punkt des portugisischen Festlandes (Torre 1993m ü.A.) gekämpft und den anschließenden Downhill genossen. Aber dann war wirklich die Energie draussen und ich musste bis zur nächsten Labestation wandern und hab mich dort selbst aus dem Rennen genommen.

...if you are walking instead of running, it allows you at least to take a picture or two ;-)

…if you are walking instead of running, it allows you at least to take a picture or two 😉

Ein DNF tut zwar weh; aber in Hinblick auf die noch kommende Saison war es wohl die klugere Entscheidung (statt einen death-march bis ins Ziel hinzulegen).

Anyway, ich durfte eine geniale Gegend und super nette, freundliche und hilfsbereite Menschen kennen lernen und immerhin 66 der 90km bewandern. Wunderbar. und großteils super schön technisch. Beautifully brutal! …ich hoffe ich komme da wieder hin um mir dann die ganze Strecke (im Lauftempo) anzuschauen!

...just some of the crazy guys I met! ;-)

…just some of the crazy guys I met! 😉

so long & happy trails!

pacing the crew

Lichtenstein Trail Race & Camp. Denis & das TrailMag haben geladen.

Silke (a.k.a. the crew) und ich nutzen die Chance um uns mal diese schwäbische Alb anzusehen. Ich muss sagen: hat wirklich was. Sehr schönes Plätzchen Erde!

zuerst ging es mal beim Camp mit super Revierguides zum Eingewöhnen über deren Pfade. Fein. Danke!

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auch hier gibt es alpine Gefahren! 😉

…nach den 100 Meilen von Istrien wäre ich vermutlich noch zu müde gewesen um mit den flotten Herren und Damen mitzuhalten (Chapeau zu diesen Zeiten!).

"umringt" von zwei der flotten Jungs!

„umringt“ von zwei der flotten Jungs!

Somit war ich eigentlich froh dass Silke kurzentschossen sich für ihren ersten Trailmarathon (eigentlich ersten Marathon überhaupt) angemeldet hat und ich endlich mal auch etwas zurückgeben konnte und den Lauf mit ihr gemeinsam gemacht habe.

...die Damen hatten ihren Spaß! Wir auch!

…die Damen hatten ihren Spaß! Wir auch!

 

still smiling @ km40! danke Acus Fnk fürs Foto!

still smiling @ km40!
danke Acus Fnk fürs Foto!

Einfach schön gewesen und die crew super brav. Es hat ihr sichtlich Spaß gemacht und darum geht es ja auch vorallem. Die Platzierung ist egal, die vielen schönen Erinnerungen bleiben aber immer. Wir haben es genossen! Danke für die schöne Runde, die freundlichen Helfer und das geniale Wetter. Schwäbische Alb: Schön wars!

Saisonstart = ZweiMalErster = Awesome ;-)

…a run around one of the Azores Islands and one across the Istria peninsula

...zwei Andenken an zwei geniale Erlebnisse...

…zwei Andenken an zwei geniale Erlebnisse…

Ein Einstieg in die Saison wie man sich das nur wünschen kann. Zwei Rennen, zwei Siege. Bin super happy darüber und habe meine eigenen Erwartungen übertroffen. Trainingsmäßig war der Saisonstart sicherlich sehr gut, weil ich aufgrund des wenigen Schnees rund um Graz eigentlich den ganzen Winter durchlaufen konnte (und keinen einzigen Skitag vorzuweisen habe). Nachdem ich November und Dezember einfach ohne Plan und nach Lust und Laune rumgelaufen bin, ging es ab dem Jänner wieder etwas strukturierter zur Sache. D.h. vor allem auch kürzere und schnellere Einheiten; etwas das ich in früheren Jahren oft verabsäumt habe…

yes! photo: Philipp Reiter

yes!
photo: Philipp Reiter

Recht kurzfristig ergibt sich Ende Februar die Chance auf einen ersten Ausflug in warme Gefilde. Beim Azores Columbus Ultra Trail (77km, 3400posHm) Ende Februar hatte ich das Privileg mit einigen Salomon Teamkollegen eine Woche vorab anzureisen und einige dieser wunderschönen Vulkaninseln laufend zu erleben. Wir sind viel gelaufen und ein richtiger „Taper“ sieht vermutlich anders aus; aber es hat einfach Spaß gemacht und außerdem war ja sonst nichts zu tun für mich (keine Zeit im Bürosessel, maximal zu viel Espresso um 56cent schlürfen). Somit bin ich sehr entspannt in das Rennen gegangen und hab mir eigentlich nicht viel erwartet. Das primäre Ziel war es die südlichste der Azoren Inseln einmal zu umrunden und dabei noch schnell die höchste Erhebung der Insel mitzunehmen. Eigentlich die perfekte Ausrede um sich so ein Inselchen gut anzusehen. Nachdem die Beine sich gut angefühlt haben, und ich mit Philipp (a.k.a. dem Zauberlehrling) mithalten konnte, stellte sich ein schöner Rhythmus ein, der mich ins „Zwischenziel“ der Marathonstrecke als inoffiziellen 5. einlaufen ließ. Sehr genial. Danach war zwar ein kleines Tief und ich musste kämpfen um wieder Fahrt aufzunehmen; aber die letzten flachen – trotzdem technisch anspruchsvollen – Kilometer liefen wieder. The „holy shit holes“, wie wir die getrockneten Kuhtrittlöcher liebevoll nannten, machten das Laufen über diese schottisch-anmutenden Weidelandschaften auch nicht viel einfacher als die „Schotterstraßen“ voll mit groben Vulkanbrocken. Aber durch die abwechslungsreiche Landschaft und dem Blick Richtung Meer verging die Inselrunde schneller als gedacht. Und der Zielmagnet sowie die Angst dann doch noch eingeholt zu werden ließen mich dann doch schneller laufen. 7:37:36 h stand am Ende am Display meiner Ambit. Erstes Rennen 2016, erster Sieg. Was will ich mehr. Und das noch mit so vielen netten Freunden und Gleichgesinnten. So darf es weitergehen… Mehr noch war es einfach das Erlebnis, oder besser gesagt die vielen, vielen Erlebnisse dieser Woche die diesen Trip unvergesslich machen. Danke dass ich mitdurfte!

...am höchsten Punkt Portugals ;-) (c) Phlipp Reiter

…am höchsten Punkt Portugals mit Tom und David 😉
photo: Phlipp Reiter

[BTW: ein kurzer Bericht darüber findet sich auch im Trail Magazin, Ausgabe 3/2016]

 

100mi v2Nach etwas Pause und dem Fokus auf längere Einheiten bzw. back2back Einheiten am Wochenende ging es dann schon bald auf die „Langdistanz“. Mitte April der erste 100 Meiler. Ok, eigentlich ein 105-Meiler, weil 173km. 100 Miles of Istria mit seinen 7120 positiven Höhenmeter. Letztes Jahr durfte ich mich als Zweiter einreihen und hab mir bei nebeligem und für diese Jahreszeit sehr kaltem Wetter einmal die Strecke angesehen. Im zweiten Jahr hilft es meist, wenn man auf das was kommt vorbereitet ist. Als Ultra Trail World Tour Future Event war das Starterfeld auch gleich nochmals etwas interessanter als letztes Jahr. Nur Marjan, der Sieger vom letzen Jahr fehlte leider. Das Wetter war freundlicher als 2015 und wir starteten auch 3 Stunden früher. Letztes Jahr ging es mit Marjan rasant los und wir haben von Anfang an Tempo gemacht. Nachdem dies funktioniert hatte und sich auch dieses Mal die Beine gleich wieder gut anfühlten, versuchte ich gleich loszulegen. Gesagt, getan. Die erste Labestation nach 18 km war in 1:29 erreicht. Alen (der Rennleiter) meinte nur: „Take care, you are too fast!“. Auch wenn es blöd klingen mag, aber langsamer wird man eh zwangsweise bei so einem langen Lauf und ich erhoffte mir so einen kleinen Vorsprung rauszulaufen. Aber nicht lange und Patrick (Bohard, FRA) hatte mich eingeholt; wir liefen zusammen über den höchsten Punkt der Strecke (dem Vojak).

...noch das letzte Abendlicht genutzt

…noch das letzte Abendlicht genutzt
photo: dejan hren (100 miles of Istria fb page)

Dann setzte die Nacht ein und unsere Stirnlampen arbeiteten sich voran. Ok, eigentlich bin ich den Downhill vom Vojak zur Labestation bei km 43.1 (Poklon) ohne Stirnlampe runter; ich wollte auf Patrick einfach keine Zeit verlieren. Und auch wenn es etwas riskant war, es hat einfach Spaß gemacht. Und darum waren wir ja hier. Bei km 60 hab ich mich dann leider über ein paar Wurzeln (unter einer Schicht von Blättern) ausgebreitet und der linke Oberschenkel war von nun an beleidigt. Tja, der Nachteil wenn man als Erster unterwegs ist. Patrick erarbeitete sich danach einen kleinen Vorsprung und ich konnte ihn nur mehr bei den Labestationen bei km 57 und 74.3 kruz sehen. Anyway, die klare Nacht, Mond, Sterne und die abwechslungsreiche Strecke mit durchwegs technischen Abschnitten lassen uns dahin ziehen. Buzet; Halbzeit. Km 89.3 in 9:54 h. Zeit passt und Beine sind bis auf den Oberschenkel in guter Verfassung.

...Griespudding & Schokomilch

…Griespudding & Schokomilch
photo: dejan hren (100 miles of Istria fb page)

Essen fassen (Suppe, Griespudding, Schokomilch) und weiter. Irgendwo dann auf der Strecke läuft ein Hirsch majestätisch vor mir her und seine Leichtigkeit macht mich neidisch. Im Nachhinein erfahre ich von Patrick dass er sogar einen Bären gesehen hat und die vielen Grabspuren am Weg lassen auf das eine oder andere Wildschwein schließen, wovon mir aber glücklicherweise keines über den Weg gelaufen ist. In Hum (meine Lieblingslabestation in diesem alten Städtchen) beginnt das Morgengrauen und mir wird das erste Mal kalt als ich wieder weiterlaufen will. Windjacke an und weiter. Der Oberschenkel macht Probleme und ich muss die Zähne zusammen beißen um es nach Motovun (km 129.9) zu schaffen. Die „fire roads“ um den Staudamm bei Butoniga sind anstrengend, die Wiese nass, und bei den Flußquerungen lauf ich teilweise einfach durch das kühle Nass. Rauf nach Motovun ist es schon Tag und die Kraft der Sonne gibt wieder etwas Energie. Oben angekommen treffe ich wieder auf Patrick und auch er hat Probleme. Leistengegend.

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getting the calories in! 😉

Gemeinsam machen wir uns auf die letzten km; es ist ja nur mehr ein Marathon 😉 …bergab muss ich Patrick ziehen lassen, die Oberschenkel wollen gerade nicht so. Kurz nach Motovun aber überholt mich Toni (Vencelj, SLO) und er sieht verdammt locker aus. Wow. Ich mobilisiere all meine Kraft um an ihm dran zu bleiben und versuche nicht auf die Oberschenkel zu hören. Es gelingt und zur nächsten Labestation geht es wieder flotter dahin. Nun als Zweiter hinter Toni. Patrick musste leider aufgeben. Kurz vor der vorletzten Labestation (Groznjan, km 149.8) überhole ich Toni, nutze meine Chance und gebe nochmals Gas.

...links, rechts, links, rechts, etc. ;-)

…links, rechts, links, rechts, etc. 😉

Von Groznjan nach Buje laufe ich die 7.7km in 44:37min. Wie? Keine Ahnung. Aber mit der Angst im Nacken („running scared“) vermutlich. Die letzten 13.4 km waren dann „nur“ mehr Kopfsache und wieder einmal hat der Zielmagnet geholfen. Obwohl eigentlich ein 100-Meiler hier schon aus wäre. Aber der Gedanke kam mir heuer erst gar nicht. Die letzen Meter entlang dieser Kanäle sind schwierig. Nicht vom laufen her, vom Kopf her weil man die Küste und Umag schon riechen kann und aber nichts weitergeht. Ich laufe durch hohe Wiesen, denn ich bin der erste der „spuren“ muss. Oder besser gesagt darf, und somit gibt das dann doch irgendwie Kraft. Was für ein Gefühl auf den letzten Metern durch Umag der Uferpromenade entlang. Super happy und überglücklich. Und erschöpft. Unter 20 Std. (19:49:43h) für die 173km.

100 sMiles of Istria photo: Jürgen Buzzi

100 sMiles of Istria
photo: Jürgen Buzzi

100 sMiles ;-)

100 sMiles 😉

Neuer Streckenrekord. Das ist eine 6:55min/km Pace! Aber ist mir im Moment ganz egal. Ich darf Silke (a.k.a. the crew, die sich wiedermal eine Nacht für mich um die Ohren geschlagen hat um bei fast jeder Labestation mich zu versorgen!) umarmen und nach einem kleinen Interview bekomme ich mein verdientes Bierchen (welches ich nicht allzu lange unten behalte; aber das ist eine andere Geschichte).

 

Also dann Erholung; Beine hoch und etwas Ausruhen sowie den anderen Läufern applaudieren…

ein gutes Bier mit (und von!) Toni! Thanks a lot!

ein gutes Bier mit (und von!) Toni! Thanks a lot!

Podium!

Podium!
photo: dejan hren (100 miles of Istria fb page)

Was kann ich sagen. Es ist gut gelaufen. Und das dank all der vielen lieben Menschen um mich rum! Danke! Geniale Events (Danke Mario & Alen!), geniale Unterstützung (Danke Crew! Danke ihr Sponsoren!) und ein Trainingsplan der es mir erlaubt neben der Arbeit für solche Erlebnisse fit zu sein (Danke Seppi!) …es darf von mir aus gerne so weitergehen (laufen) 😉

another of these 100 sMiles! photo: Carole Pipolo

another of these 100 sMiles!
photo: Carole Pipolo

aja: Zufall oder nicht; in beiden Rennen bin ich mit einem Salomon Sense Ultra SG 5 gelaufen. Kein Schuhe wechseln, nix 😉